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	<title>Kommentare zu: &#8220;When you tax people, you punish success&#8221;</title>
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		<title>Von: Waxolunist</title>
		<link>http://zuwi.at/rezensionen/filme/when-you-tax-people-you-punish-success/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Waxolunist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:04:38 +0000</pubDate>
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		<description>Der Guardian hat sich selbst ja schon mit folgendem Satz disqualifiziert:

Obviously I have not the time, space or qualifications to consider the validity of this here, but as television it was decidedly odd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Guardian hat sich selbst ja schon mit folgendem Satz disqualifiziert:</p>
<p>Obviously I have not the time, space or qualifications to consider the validity of this here, but as television it was decidedly odd.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://zuwi.at/rezensionen/filme/when-you-tax-people-you-punish-success/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 10:13:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Naja, Durkin ist definitiv Kapitalist. Wer ist das nicht? Wenn ich ein Unternehmen gründe, möchte ich auch Gewinn machen. Neoliberal triffts auch ganz gut. 

Zur Abkopplung der Politik von den Medien: Das ist schwer möglich bzw. vorstellbar. Ich sehe darin auch nicht das ganz große Problem, weil Spitzenpolitiker sowieso nur eine inszenierte Figur darstellen. Die Arbeit im Hintergrund machen Gott sei Dank andere Leute. 

Politiker mit ihrem Privatvermögen an ihrer Arbeit zu beteiligen, halte ich für Schwachsinn. Wenn ein Unselbstständiger Mist baut, dann verliert er seinen Job, haftet aber nicht mit seinem Privatvermögen. Das würde nur dazu führen, dass sich noch weniger fähige Menschen in die Politik trauen.

Dein Modell mit den Zusatzzahlungen müsstest du mir noch besser erläutern. Wie hoch sollen die sein und konterkarieren die nicht das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts? Und woran willst du die koppeln?

LG,
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Naja, Durkin ist definitiv Kapitalist. Wer ist das nicht? Wenn ich ein Unternehmen gründe, möchte ich auch Gewinn machen. Neoliberal triffts auch ganz gut. </p>
<p>Zur Abkopplung der Politik von den Medien: Das ist schwer möglich bzw. vorstellbar. Ich sehe darin auch nicht das ganz große Problem, weil Spitzenpolitiker sowieso nur eine inszenierte Figur darstellen. Die Arbeit im Hintergrund machen Gott sei Dank andere Leute. </p>
<p>Politiker mit ihrem Privatvermögen an ihrer Arbeit zu beteiligen, halte ich für Schwachsinn. Wenn ein Unselbstständiger Mist baut, dann verliert er seinen Job, haftet aber nicht mit seinem Privatvermögen. Das würde nur dazu führen, dass sich noch weniger fähige Menschen in die Politik trauen.</p>
<p>Dein Modell mit den Zusatzzahlungen müsstest du mir noch besser erläutern. Wie hoch sollen die sein und konterkarieren die nicht das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts? Und woran willst du die koppeln?</p>
<p>LG,<br />
Andreas</p>
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		<title>Von: Julian Wiehl</title>
		<link>http://zuwi.at/rezensionen/filme/when-you-tax-people-you-punish-success/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Julian Wiehl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 13:53:54 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen Beitrag. Er öffnet etwas den Horizont.
Herr Durkin hat in seinem Film wohl ein Problem richtig erkannt
und es auch für ein breites Publikum verständlich inszeniert,
jedoch rechtfertigt das noch nicht seine Antwort.
Bei seinem Lösungsvorschlag, der Wirtschaft von Hong Kong bleibt
er nämlich sehr oberflächlich. 

Ich bin überzeugt, man könnte genau so geschäftig wirkende Aufnahmen aus London bringen und  depressiven Wohnsiedlungen von Hong Kong gegenüberstellen.
Diese Bilder alleine bringen noch keinen Beweis. Und jedes System hat seine Verlierer.

Weiters verliert der Staat und somit auch die Bevölkerung die Kontrolle über die Wirtschaft, wenn alle Steuermechanismen ausgelagert und veräußert werden. 
In so einem Fall können wir nur hoffen, dass das System keine Kontrolle und Revision mehr benötigt.

Zeitwilig könnte Durkin auch als Neo-liberaler Kapitalist interpretiert werden.
Was er predigt erinnert mich als Volkswirtschaftlichen Laien an die US Wirtschaft.
Die Folgen, wenn sich der Staat aus der Verantwortung zieht sehen wir dann in
Filmen von Michael Moor über das Gesundheitswesen der USA.

Was in meinen Augen wichtig wäre, ist die Abkoppelung der Politik von der Medialen Tagesberichterstattung, damit sie sich mehr auf die Arbeit als auf PR und Stimmenfang konzentrieren kann.

Weiters sollten Politiker mit deren Gehalt und deren eigenem Kapital, wie in der Privatwirtschaft am Erfolg und Verlust ihres Ministeriums beteiligt sein.
Zumindest benötigt es einen Faktor, der diese Personen persönlich betrifft.
Eine lebenslängliche Pension ab 2 Jahren Staatdienst egal ob erfolgreich oder nicht ist der falsche Motivationsfaktor.

Auch die Bevölkerung sollte mehr an die Verschuldung gekoppelt werden und zwar
nicht über eine Besteuerung sonder mir Zusatzzahlungen am Jahresende.
Dann würde die Regierung am Ende eines jeden Jahres anhand von Auszahlungen
oder Zusatzzahlungen effektiv bewertet werden können. Allein das wäre für viele
Politker schon ein Grund sich mehr zu bemühen.

Ich denke dabei an das Beispiel von Heizkosten.
Ist jeder effektiv beteiligt, dann wird er sich das Heizen unterm Jahr gut einteilen.
Zahlt er aber Pauschal, heizt er von Spätsommer bis in den Frühling hinein und rennt
mit Shorts in der Wohnung herum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag. Er öffnet etwas den Horizont.<br />
Herr Durkin hat in seinem Film wohl ein Problem richtig erkannt<br />
und es auch für ein breites Publikum verständlich inszeniert,<br />
jedoch rechtfertigt das noch nicht seine Antwort.<br />
Bei seinem Lösungsvorschlag, der Wirtschaft von Hong Kong bleibt<br />
er nämlich sehr oberflächlich. </p>
<p>Ich bin überzeugt, man könnte genau so geschäftig wirkende Aufnahmen aus London bringen und  depressiven Wohnsiedlungen von Hong Kong gegenüberstellen.<br />
Diese Bilder alleine bringen noch keinen Beweis. Und jedes System hat seine Verlierer.</p>
<p>Weiters verliert der Staat und somit auch die Bevölkerung die Kontrolle über die Wirtschaft, wenn alle Steuermechanismen ausgelagert und veräußert werden.<br />
In so einem Fall können wir nur hoffen, dass das System keine Kontrolle und Revision mehr benötigt.</p>
<p>Zeitwilig könnte Durkin auch als Neo-liberaler Kapitalist interpretiert werden.<br />
Was er predigt erinnert mich als Volkswirtschaftlichen Laien an die US Wirtschaft.<br />
Die Folgen, wenn sich der Staat aus der Verantwortung zieht sehen wir dann in<br />
Filmen von Michael Moor über das Gesundheitswesen der USA.</p>
<p>Was in meinen Augen wichtig wäre, ist die Abkoppelung der Politik von der Medialen Tagesberichterstattung, damit sie sich mehr auf die Arbeit als auf PR und Stimmenfang konzentrieren kann.</p>
<p>Weiters sollten Politiker mit deren Gehalt und deren eigenem Kapital, wie in der Privatwirtschaft am Erfolg und Verlust ihres Ministeriums beteiligt sein.<br />
Zumindest benötigt es einen Faktor, der diese Personen persönlich betrifft.<br />
Eine lebenslängliche Pension ab 2 Jahren Staatdienst egal ob erfolgreich oder nicht ist der falsche Motivationsfaktor.</p>
<p>Auch die Bevölkerung sollte mehr an die Verschuldung gekoppelt werden und zwar<br />
nicht über eine Besteuerung sonder mir Zusatzzahlungen am Jahresende.<br />
Dann würde die Regierung am Ende eines jeden Jahres anhand von Auszahlungen<br />
oder Zusatzzahlungen effektiv bewertet werden können. Allein das wäre für viele<br />
Politker schon ein Grund sich mehr zu bemühen.</p>
<p>Ich denke dabei an das Beispiel von Heizkosten.<br />
Ist jeder effektiv beteiligt, dann wird er sich das Heizen unterm Jahr gut einteilen.<br />
Zahlt er aber Pauschal, heizt er von Spätsommer bis in den Frühling hinein und rennt<br />
mit Shorts in der Wohnung herum.</p>
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