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	<title>Kommentare zu: Entwicklung: Schweiß, Blut und Zeit</title>
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		<title>Von: waxolunist</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>waxolunist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Artikel. Zu These 1 gibt es bereits Beispiele in der Geschichte denke ich. Erst Freiheit, weniger Korruption und geregelte Eigentumsrechte in den betreffenden Ländern können diesen Prozess in Gang bringen.
Ich erinnere mich an die Technikfirma die für Apple arbeitet. Das ist ein gutes Beispiel. Die Toten sind zu beklagen, aber ohne das Engagement westlicher Firmen würden diese Menschen heute schlechter dastehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel. Zu These 1 gibt es bereits Beispiele in der Geschichte denke ich. Erst Freiheit, weniger Korruption und geregelte Eigentumsrechte in den betreffenden Ländern können diesen Prozess in Gang bringen.<br />
Ich erinnere mich an die Technikfirma die für Apple arbeitet. Das ist ein gutes Beispiel. Die Toten sind zu beklagen, aber ohne das Engagement westlicher Firmen würden diese Menschen heute schlechter dastehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-131</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Danke für deinen Kommentar. Entwicklung ist ein Prozess und ich bin da halbwegs optimistisch, dass die Welt 2100 schon um einiges besser aussieht. Natürlich besteht die Gefahr, dass die korrupten Politiker Fortschritt blockieren, aber Information dezentralisiert sich zusehends und davon profitiert die ganze Welt. 

Das Internet ist nicht zur Aufdeckung von Skandalen wichtig, ihm spreche ich eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Menschheit zu. 

Ich hoffe ich liege mit meinem Optimismus nicht zu falsch.

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Danke für deinen Kommentar. Entwicklung ist ein Prozess und ich bin da halbwegs optimistisch, dass die Welt 2100 schon um einiges besser aussieht. Natürlich besteht die Gefahr, dass die korrupten Politiker Fortschritt blockieren, aber Information dezentralisiert sich zusehends und davon profitiert die ganze Welt. </p>
<p>Das Internet ist nicht zur Aufdeckung von Skandalen wichtig, ihm spreche ich eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Menschheit zu. </p>
<p>Ich hoffe ich liege mit meinem Optimismus nicht zu falsch.</p>
<p>LG</p>
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	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-129</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:14:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuwi.at/?p=784#comment-129</guid>
		<description>Hallo Andi,

Erstmal danke für das Zusenden des Blogartikels, den ich äußerst gelungen finde. Du hast damals, wenn nun auch in etwas geänderter Form präsentiert, echt nicht zuviel versprochen.

Zum Inhalt:
Gerne würde ich an die von dir genannte These 1 glauben. Jedoch bin ich äußerst skeptisch, dass dies jemals Realität wird. Damit auch in Entwicklungsländern Standards einführt werden können müssen letztendlich deren Regierungen mitspielen, welche aber oftmals von Korruption zerfressen sind und deren eigene Ziele verfolgen. Es wird zwar kleine Veränderungen geben, und deshalb schließe ich deine 2. These mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Die Unterdrückung in nicht entwickelten Ländern wird jedoch weiterhin die Oberhand behalten.

Zu Beginn deines Artikels stelltest du die Fragen &quot;Doch was können wir dagegen machen? Können wir überhaupt etwas dagegen machen?&quot; und suchtest nach einer Antwort. Meiner Ansicht nach beantworten These 1 und 2 in keinster Weise deine Fragestellung, sie tangieren sie nicht einmal. Mit These 1 und 2 überlässt du die Thematik ja eher dem Schicksal, das &quot;wir&quot; in keinster Weise beeinflussen können.

Daher komme ich nun zu der von mir favorisierten These, nämlich der Dritten. Ich denke, dass eine Veränderung dieser prekären Situation großteils nur von uns - den Endkonsumenten im Westen - herbeigeführt werden kann. Wie du richtig erkannt hast, ändert der Konsument als Nachfrager das Angebot. Daher liegt es an uns, eben dieses Angebot nach unsere geänderten Vorstellungen anzupassen.
Einen Trend bzgl. dieser geänderten Vorstellungen kann man meiner Ansicht nach bereits im Lebensmittelbereich sehen, wo in den letzten Jahren die Nachfrage nach regionalen Produkten sehr stark gestiegen ist. Dieser Trend könnte/sollte auch auf die Bekleidungsindustrie übergehen/anwendbar sein!
Ein weiteres Problem, dass du ansprichst sind &quot;Informationsdefizite, die Nachfrager gegenüber den Anbietern haben&quot;. Klarerweise wird man niemals über alle unternehmensinternen Prozesse bescheid wissen können, wohl aber sind in den vergangenen Jahren mithilfe des Internets zahlreiche Skandale betreffend unterdrückter Mitarbeiter in Entwicklungsländern aufgedeckt und weltweit verbreitet worden. Da sich heutzutage viele Konsumenten über das Image einer Marke / eines Unternehmens identifizieren, ist es - denke ich - nur eine Frage der Zeit, bis die &quot;Unterdrücker&quot; bei mehrfachen Skandalfällen nachgeben müssen. Ansonsten müssen aufgrund des schmutzigen Ausbeuter-Images starke Image- und damit verbundene Umsatzeinbußen hingenommen werden.

Zu These 4 bin ich geteilter Meinung. Ich stimme mit dir überein, dass es wahrscheinlich ein unendlich bürokratischer Prozess ist, so etwas zu realisieren. Klar wäre es schön, wenn es klare Richtlinien und Vorgaben seitens des Staates oder der EU gäbe. Realistisch klingt es für mich aber nicht.

So, ich bin nun endlich am Ende meines Kommentars angelangt. Ich hoffe, keinen allzu großen Blödsinn geschrieben zu haben ;) Fehler können während meines trance-ähnlichen Schreibezustandes dennoch passieren, weshalb ich um einen kleinen Hinweis bei gröberen Fehlgriffen bitte ;)

Nochmals Gratulation zu deinen Thesen!
Schönen Abend dann noch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andi,</p>
<p>Erstmal danke für das Zusenden des Blogartikels, den ich äußerst gelungen finde. Du hast damals, wenn nun auch in etwas geänderter Form präsentiert, echt nicht zuviel versprochen.</p>
<p>Zum Inhalt:<br />
Gerne würde ich an die von dir genannte These 1 glauben. Jedoch bin ich äußerst skeptisch, dass dies jemals Realität wird. Damit auch in Entwicklungsländern Standards einführt werden können müssen letztendlich deren Regierungen mitspielen, welche aber oftmals von Korruption zerfressen sind und deren eigene Ziele verfolgen. Es wird zwar kleine Veränderungen geben, und deshalb schließe ich deine 2. These mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Die Unterdrückung in nicht entwickelten Ländern wird jedoch weiterhin die Oberhand behalten.</p>
<p>Zu Beginn deines Artikels stelltest du die Fragen &#8220;Doch was können wir dagegen machen? Können wir überhaupt etwas dagegen machen?&#8221; und suchtest nach einer Antwort. Meiner Ansicht nach beantworten These 1 und 2 in keinster Weise deine Fragestellung, sie tangieren sie nicht einmal. Mit These 1 und 2 überlässt du die Thematik ja eher dem Schicksal, das &#8220;wir&#8221; in keinster Weise beeinflussen können.</p>
<p>Daher komme ich nun zu der von mir favorisierten These, nämlich der Dritten. Ich denke, dass eine Veränderung dieser prekären Situation großteils nur von uns &#8211; den Endkonsumenten im Westen &#8211; herbeigeführt werden kann. Wie du richtig erkannt hast, ändert der Konsument als Nachfrager das Angebot. Daher liegt es an uns, eben dieses Angebot nach unsere geänderten Vorstellungen anzupassen.<br />
Einen Trend bzgl. dieser geänderten Vorstellungen kann man meiner Ansicht nach bereits im Lebensmittelbereich sehen, wo in den letzten Jahren die Nachfrage nach regionalen Produkten sehr stark gestiegen ist. Dieser Trend könnte/sollte auch auf die Bekleidungsindustrie übergehen/anwendbar sein!<br />
Ein weiteres Problem, dass du ansprichst sind &#8220;Informationsdefizite, die Nachfrager gegenüber den Anbietern haben&#8221;. Klarerweise wird man niemals über alle unternehmensinternen Prozesse bescheid wissen können, wohl aber sind in den vergangenen Jahren mithilfe des Internets zahlreiche Skandale betreffend unterdrückter Mitarbeiter in Entwicklungsländern aufgedeckt und weltweit verbreitet worden. Da sich heutzutage viele Konsumenten über das Image einer Marke / eines Unternehmens identifizieren, ist es &#8211; denke ich &#8211; nur eine Frage der Zeit, bis die &#8220;Unterdrücker&#8221; bei mehrfachen Skandalfällen nachgeben müssen. Ansonsten müssen aufgrund des schmutzigen Ausbeuter-Images starke Image- und damit verbundene Umsatzeinbußen hingenommen werden.</p>
<p>Zu These 4 bin ich geteilter Meinung. Ich stimme mit dir überein, dass es wahrscheinlich ein unendlich bürokratischer Prozess ist, so etwas zu realisieren. Klar wäre es schön, wenn es klare Richtlinien und Vorgaben seitens des Staates oder der EU gäbe. Realistisch klingt es für mich aber nicht.</p>
<p>So, ich bin nun endlich am Ende meines Kommentars angelangt. Ich hoffe, keinen allzu großen Blödsinn geschrieben zu haben <img src='http://zuwi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Fehler können während meines trance-ähnlichen Schreibezustandes dennoch passieren, weshalb ich um einen kleinen Hinweis bei gröberen Fehlgriffen bitte <img src='http://zuwi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nochmals Gratulation zu deinen Thesen!<br />
Schönen Abend dann noch!</p>
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	<item>
		<title>Von: Adolescent</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Adolescent</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>These 1 halte ich ebenfalls für das realistischste Szenario.
Dabei ist es m.E. sehr wichtig, dass die Menschen in ökonomischer und gesellschaftlicher Freiheit mit geregelten Eigentumsrechten leben. Nur in einem freien Markt kann langfristig Wohlstand entstehen. Denn in einem Land wie Kuba beispielsweise würden Arbeiter, die für ausländische Konzerne billig arbeiten, keine wirklichen Aufstiegsschancen haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>These 1 halte ich ebenfalls für das realistischste Szenario.<br />
Dabei ist es m.E. sehr wichtig, dass die Menschen in ökonomischer und gesellschaftlicher Freiheit mit geregelten Eigentumsrechten leben. Nur in einem freien Markt kann langfristig Wohlstand entstehen. Denn in einem Land wie Kuba beispielsweise würden Arbeiter, die für ausländische Konzerne billig arbeiten, keine wirklichen Aufstiegsschancen haben&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Danke für deine Reaktion. Über eine zusätzliche These würde ich mich freuen.

Bin blumenmäßig nicht allzu gut informiert aber Wikipedia sagt mir: &quot;Die Frühlings-Knotenblume (Leucojum vernum), auch Märzenbecher, Märzbecher, Märzglöckchen oder Großes Schneeglöckchen genannt&quot;.  ;-)

LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Danke für deine Reaktion. Über eine zusätzliche These würde ich mich freuen.</p>
<p>Bin blumenmäßig nicht allzu gut informiert aber Wikipedia sagt mir: &#8220;Die Frühlings-Knotenblume (Leucojum vernum), auch Märzenbecher, Märzbecher, Märzglöckchen oder Großes Schneeglöckchen genannt&#8221;.  <img src='http://zuwi.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kulturposaune</title>
		<link>http://zuwi.at/themen/verantwortung/entwicklung-schweis-blut-und-zeit/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Kulturposaune</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:38:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuwi.at/?p=784#comment-125</guid>
		<description>Lieber Andreas!

bin beim morgentlichen kaffetrinken vorm pc auf deinen artikel gestoßen und es hat mir ein 10 minütiges lesevergnügen beschert. bin am überlegen ob ich noch eine these besteuern kann, verlangt aber eine gewisse vorbereitung dafür. 

lg kulturposaune

ps: ist das nicht eine frühlingsknotenblume im bild?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Andreas!</p>
<p>bin beim morgentlichen kaffetrinken vorm pc auf deinen artikel gestoßen und es hat mir ein 10 minütiges lesevergnügen beschert. bin am überlegen ob ich noch eine these besteuern kann, verlangt aber eine gewisse vorbereitung dafür. </p>
<p>lg kulturposaune</p>
<p>ps: ist das nicht eine frühlingsknotenblume im bild?</p>
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